Manuela Wiedemann

 

Heilpraktikerin

Reiki-Lehrerin

 

 

Klassische Homöopathie

 

Der Begriff Homöopathie setzt sich aus den griechischen Wörtern homoion (ähnlich) und pathos (Leiden) zusammen und stammt von dem Entdecker der Homöopathie, dem Arzt,  Apotheker und Chemiker Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann.

 

Für die Homöopathie sind Seele, Geist und Körper ein System in Balance.

Im erkrankten Menschen ist dieses Gleichgewicht gestört.

 

Die Homöopathie gibt - als Reiz- und Regulationstherapie - dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wiederherzustellen.

 

Behandelt wird der ganze Mensch - unter Berücksichtigung aller Symptome - mit Arzneimitteln, die bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen, gemäß dem Homöopathischen Ähnlichkeitsgesetz:

 

„Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ 

 

Similia similibus curantor

 


Naturheilpraxis

 

 

 

 

 

 

Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann wurde am 10. April 1755 in Meißen als Sohn eines Porzellanmalers geboren und begann 1775 das Studium der Medizin in Leipzig.1779 schloss er seine akademische Ausbildung ab und promovierte.1781 erhielt er in der Mohrenapotheke in Dessau eine praktische pharmazeutische Ausbildung Er erarbeitete das Apothekerlexikon (l. Band 1793 und der 2. Band 1795 erschienen). 1810 entstand das "Organon der rationellen Heilkunde". Bis 1821 lebte er in Leipzig und schrieb die sechsbändige "Reine Arzneimittellehre". 1828 entstand das umfangreiche Werk "Die chronischen Krankheiten".

1835 zog er nach Paris und verstarb dort am 2. Juli 1843.